
Psychodynamische Therapie
Im Kontext von Demenz zeigen sich emotionale Reaktionen häufig intensiver, widersprüchlicher oder schwer einzuordnen. Alte Beziehungsmuster, biografische Erfahrungen oder unbewusste innere Konflikte können dadurch erneut aktiviert werden und das emotionale Erleben der Betroffenen wie auch der Angehörigen verstärken.
Die psychodynamische Therapie setzt genau dort an, wo Gefühle, Beziehungen und innere Spannungen ihren Ursprung haben. Als klinische Gerontopsychologin begleite ich Betroffene und Angehörige dabei, diese Prozesse zu verstehen, einzuordnen und neue emotionale Orientierung zu entwickeln – individuell, kultursensibel und wissenschaftlich fundiert.
Mehr zu meinen therapeutischen Verfahren:
Innere Konflikte verstehen – emotionale Muster einordnen – innere Sicherheit stärken

Was Sie in meiner psychodynamischen Begleitung erwartet
Die psychodynamische Begleitung hilft, emotionale Spannungen, innere Konflikte und Beziehungsmuster zu verstehen, die im Verlauf einer Demenz häufig stärker spürbar werden.
Im Fokus stehen:
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der Umgang mit innerer Unruhe, Angst, Rückzug oder Gereiztheit
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das Einordnen alter Beziehungsmuster und biografischer Prägungen
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die Entlastung von Schuldgefühlen und Verlustängsten
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die Stärkung emotionaler Selbstregulation
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die Entlastung und Stabilisierung von Beziehungen
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Ergänzend ist eine begleitende Unterstützung für Angehörige möglich.
Für wen ist die Psychodynamische Therapie geeignet
Die psychodynamische Therapie richtet sich an Menschen, die innere Spannungen, ungelöste Konflikte oder belastende Beziehungsmuster besser verstehen und verändern möchten – ebenso an Angehörige und Fachpersonen, die im Demenzkontext emotionale Sicherheit, Klarheit und neue Umgangswege suchen.
Besonders geeignet ist sie für:
Ziel meiner therapeutischen Arbeit
Ziel ist nicht schnelle Symptomreduktion, sondern ein vertieftes emotionales Verstehen und mehr innere Stabilität.
Ich unterstütze dabei, innere Spannungen zu lösen, belastende Beziehungsmuster einzuordnen und schrittweise mehr innere Ruhe zu entwickeln.
Betroffene und Angehörige gewinnen dadurch:
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mehr emotionale Sicherheit
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ein stabileres Selbstgefühl
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besseren Zugang zu eigenen Bedürfnissen
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tragfähigere Beziehungen – auch im Verlauf der Erkrankung
Konkrete Orientierung zu Unterstützungsformen:

Ein vertrauliches Gespräch – Raum für Gefühle & Entlastung
Die psychodynamische Begleitung bietet einen geschützten Rahmen, in dem alles Platz haben darf: Angst, Wut, Schuld, Traurigkeit, Überforderung – auch Ambivalenzen.
Gemeinsam klären wir, was belastet, verstehen innere Zusammenhänge und entwickeln neue emotionale Sicherheit.




