
Mein Ansatz
Mein Ansatz – Wissenschaftlich fundiert. Menschlich geführt.
Haltung & Leitgedanke
Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht das Symptom.
Mein Ansatz in der gerontopsychologischen Arbeit beruht auf der Überzeugung, dass jede kognitive Veränderung in einem individuellen Lebenskontext verstanden werden muss.
Diagnostik bedeutet für mich nicht nur Testen, sondern Verstehen: Wer ist dieser Mensch? Was hat ihn geprägt? Welche kulturellen, sprachlichen oder biografischen Erfahrungen formen seine Wahrnehmung, sein Gedächtnis, seine Emotionen?
Ich arbeite kultursensibel, ressourcenorientiert und mit einem klaren Ziel – Orientierung statt Verunsicherung.
Nur wenn Fachwissen, Empathie und Haltung zusammenkommen, entsteht Diagnostik, die trägt.
Wissenschaftlich fundiert – menschlich übersetzt
Ich arbeite nach den aktuellen wissenschaftlichen Standards der Gerontopsychologie und Neuropsychologie, verknüpft mit alltagsnaher, verständlicher Vermittlung.
Testverfahren und Befunde werden so kommuniziert, dass sie von Betroffenen und Angehörigen verstanden und eingeordnet werden können.
Das bedeutet: komplexe Erkenntnisse – verständlich übersetzt.
So wird Diagnostik zu einem Instrument der Stärkung, nicht der Verunsicherung.
Diese Verbindung von Forschung und Praxis ist Kern meines Ansatzes – sie schafft Vertrauen, Orientierung und Sicherheit.
Klarheit schaffen durch evidenzbasierte Diagnostik.

Kulturelle Sensibilität als Schlüssel
Viele Testverfahren stammen aus monokulturellen Kontexten. In meiner Arbeit berücksichtige ich Mehrsprachigkeit, Migrationserfahrungen und kulturelle Prägungen.
Das Ziel: eine faire, kultursensible Diagnostik, die Fehleinschätzungen vermeidet und Lebensrealitäten ernst nimmt.
Ich habe eigene Schulungskonzepte entwickelt, um Fachkräfte für interkulturelle Versorgung zu befähigen – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und menschlich.
Sprache, Biografie und Kultur sind Teil der Diagnostik.
Therapeutische Haltung & Begleitung
In der Therapie- und Angehörigenarbeit steht Beziehung im Zentrum.
Menschen mit Demenz, ihre Familien und Pflegenden brauchen nicht nur Fachwissen, sondern Vertrauen, Sicherheit und Resonanz.
Mein Ansatz integriert psychotherapeutische, systemische und biografische Elemente, um emotionale Stabilität, Orientierung und Selbstwirksamkeit zu fördern.
Therapie bedeutet Beziehung – nicht nur Methode.
Vernetzung & Interdisziplinarität
Komplexe Erkrankungen brauchen gemeinsame Perspektiven.
Ich arbeite interdisziplinär mit Hausärzt:innen, Neurolog:innen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen zusammen.
Ziel ist eine integrierte Versorgung, in der Diagnostik, Therapie und Beratung aufeinander abgestimmt sind – mit dem Menschen im Mittelpunkt, nicht den Strukturen.


