
Kognitive Verhaltenstherapie bei Demenz
Als klinische Gerontopsychologin unterstütze ich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen dabei, psychische Belastungen, kognitive Veränderungen und emotionale Herausforderungen besser zu bewältigen.
Die kognitive Verhaltenstherapie bei Demenz unterscheidet sich von klassischer KVT durch ihre Anpassung an kognitive Veränderungen und den Fokus auf Alltagstauglichkeit statt Leistungsanforderung.
Weitere therapeutische Verfahren finden Sie unter Kognitive Stimulationstherapie (CST) sowie Emotionale Stabilisierung bei Demenz.
Stabilität und Lebensqualität trotz Veränderungen

Was Sie in meiner therapeutischen Begleitung erwarten
Die therapeutische Begleitung orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten und findet in einem geschützten, respektvollen Rahmen statt.
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Förderung von Orientierung, Alltagsstruktur und emotionaler Stabilität
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Umgang mit Ängsten, Stimmungsschwankungen und innerer Unruhe
Sanftes, alltagsorientiertes Arbeiten an Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Problemlösefähigkeit
Unterstützung beim Erhalt sozialer Kontakte und Lebensfreude
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Entlastung und Einbindung der Angehörigen
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Evidenzbasierte Methoden – verständlich erklärt, praxinah und wirksam
Ziel meiner therapeutischen Begleitung
Ziel meiner therapeutischen Arbeit ist es, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität zu erhalten.
Auch dann, wenn Gedächtnis, Orientierung oder emotionale Stabilität nachlassen.
Ich begleite Sie dabei, Veränderungen besser zu verstehen, neue Routinen aufzubauen und Sicherheit im Alltag zu gewinnen – mit Klarheit, Empathie und kultursensibler Haltung.
Weitere klinische Leistungen finden Sie unter Gerontopsychologische Diagnostik und Demenzberatung.
Für wen ist die Kognitive Verhaltenstherapie geeignet
Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) richtet sich an Menschen, die Orientierung, Stabilität und wirksame Bewältigungsstrategien im Alltag mit Demenz benötigen.
Ebenso an Angehörige und Fachpersonen, die Unterstützung im Umgang mit Veränderungen suchen.





